Hand in Hand

handwerk

„Wer will fleißige Handwerker sehen?“. Dieses Lied begleitet jedes Kind durch die ersten Jahre. Sie sehen die Mutter im Garten die Blumen pflegen, den Vater die Autoreifen wechseln und wie ich inzwischen weiß, die Oma mit dem Nähkasten hantieren. Ganz fachkundig kommentierten sie die Arbeit von Herrn Duchert an der Lehmhütte: „Das ist eine Wasserwaage!“ und kommen sofort gelaufen wenn unser Hausmeister Herr Otto etwas im Hause repariert.

So waren wir sofort begeistert dabei als uns die Einladung zur Teilnahme an der Imagekampagne des Handwerks „Hand in Hand“ erreichte. Die Aktionsbausteine „Kinderbuch des Handwerks“ und „Bildkarten zum Spielen und Lernen“ gaben uns einen Einstieg. Auf der Suche nach Handwerkern unter den Eltern fragten wir die Kinder: „Was arbeiten denn Mami und Papi?“ Lennox ist stolz: „Mein Vater ist Maler.“

Was Handwerker können übt auf Kinder eine große Faszination aus. Aber selber handwerkern? Na, klar! Den Faden in die Nadel, den Nagel ins Holz und die Säge durchs Metall, das kriegen unsere Kinder doch hin!

Wie ich durch die Resonanz von den Eltern weiß, wurde das neue „Fachwissen“ auch zu Hause eingebracht und weiterverfolgt. Im nächsten Schritt wollen wir uns mit den Kindern Handwerker vor Ort anschauen…

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